Mitarbeiter gesucht
ibsw AG
Schaffhauserstrasse 6
CH-8400 Winterthur
E-Mail : info@ibsw.ch
Tel. : 052 269 22 80
Fax : 052 269 22 99
Ihr ibsw Team
 
  Dr. Peter Kränzlin
Chiropraktor SCG/ECU
 
  Dr. rer. nat., pract. med. Rolf Stein
Facharzt für Anästhesiologie
und Intensivmedizin
FA interventionelle Schmerztherapie
 
  Dr. med. Esther M. Berns
Fachärztin für Neurochirurgie
und Chirotherapie
 
  Dr. Inga Paravicini
Chiropraktorin SCG/ECU
 
  Dr. med. Regula Humm
Fachärztin FMH Chirurgie
 
  Elisabeth Anderegg
Apothekerin ETH

Vroni Jakob Nachruf

 

Leider ist Frau Vroni Jakob, die Leiterin unserer Spitalapotheke im November 2016 verstorben,
Sie hat den Betrieb seit 2013 aufgebaut und hat sich bis zuletzt mit aller Kraft dafür eingesetzt – wir vermissen sie!

 

SAMSTAG
12

NOVEMBER

*  Auguste Rodin, Paris
*  Oskar Panizza, Kissingen
*  Roland Barthes, Bayonne
*  Loriot, Brandenburg a. d.Havel
†  Vro Jakob-Alther, Winterthur


Kennst du die Traurigkeit eines Wasserhahns
Der allein zur Nacht in einer Küche weint
Kennst du das Grausen eines schlecht geschlossenen Ladens
Im Winde schlagend wie der Flügel des Verbrechens
Kennst du die Angst des kleinen Regens
Der hilflos tropft
Auf Dächer auf Brunnen
Und den die Erde ihrer Qual vermischt
                                                          Yvan Goll, Intimer Kummer


Der Herr hat’s gegeben,
der Herr hat’s genommen,
der Herr wird bestimmt nochmal wiederkommen.
Aber er wird dir nie im Leben,
was er genommen hat, wiedergeben.
                       
                         Peter Rühmkorf

 

Eine Gemeinschaft für die Gesundheit

Artikel aus dem Gesundheitsmagazin der Winterthurer Zeitung.

Das Institut für Bewegungsapparat und Schmerz Winterthur beschäftigt sechs Fachärzte aus den Bereichen Schmerztherapie, Chirurgie und Chiropraktik sowie eine Apothekerin. Damit garantiert das ibsw die bestmögliche Behandlung und Betreuung der Patienten.

Das Institut für Bewegungsapparat und Schmerz ist ein ambulantes Zentrum für interventionelle Schmerztherapie, ambulante Traumatologie, Diagnostik und Therapie des Bewegungsapparates. Es beherbergt einen eigenen Operationssaal, ein Medizinallabor und ein Röntgeninstitut.
Dem ibsw angeschlossen ist eine Doppelpraxis mit zwei Chiropraktoren.
Die ibsw AG betreibt konsiliarische und operative Tätigkeiten mit dem Schwerpunkt Bewegungsapparat und akute und chronische Schmerzsyndrome in Spitälern.
Dank der hauseigenen Spitalapotheke unter der Verantwortung einer Apothekerin können Medikamente direkt an die Patienten des Instituts abgegeben werden.

Sechs Spezialisten arbeiten Hand in Hand

Zurzeit arbeiten sechs Medizinalpersonen am Institut. Darunter ist ein Anästhesist und eine Neurochirurgin mit Fachspezialität interventionelle Schmerztherapie, zwei Chiropraktoren mit Fachspezialität Diagnostik und manuelle Therapie der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates, eine Fachärztin für Chirurgie und eine Spitalapothekerin.
Die enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Spezialisten wird durch die benachbarte Praxisgemeinschaft von Orthopäden - allgemeine Orthopädie, Hand- und Fusschirurgie, einem Neurochirurgen, der auf Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert ist, einem Internisten und der hier ansässigen Eulachklinik weiter ergänzt.

Rasche Betreuung

Der Leitgedanke hinter dem Konzept ist die intensive Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen am Patienten in den gleichen Räumlichkeiten und die Möglichkeit einer raschen Prozessabwicklung von der Diagnose bis zur Therapie.
Patienten des ibsw profitieren bei der Betreuung durch verschiedene Fachärzte auch von den kurzen Wegen im Institut, da die Ärzte alle unter einem Dach zusammenarbeiten.
Auch bei Notfallpatienten legt das Team viel Wert auf eine möglichst schnelle Behandlung und kurze Wartezeiten.
Deshalb werden die ersten Patienten am Morgen schon um 6 Uhr behandelt.

Ein breites Angebot an Hilfe

Das ibsw bietet sowohl in den Bereichen Chiropraktische Medizin als auch in der Chirurgie und in der Schmerztherapie ein breites Angebot mit den jeweiligen Spezialisten.
Auch Röntgenuntersuchungen finden direkt im ibsw statt. Die Eulach Radiologie AG betreibt in den Räumlichkeiten der ibsw ein Röntgeninstitut mit einer hochmodernen digitalen Anlage. Die radiologische Beurteilung des Bildmaterials erfolgt durch die Radiologen des Kantonsspital Winterthur.
Das Röntgeninstitut wird auch von der benachbarten Praxisgemeinschaft www.bewegungs-apparat.ch genutzt.
Neben der Radiologie betreibt das Medizinallabor Synlab AG unter der Leitung von Dr. sc. nat. Christian Orellano ein voll ausgerüstetes medizinisches Labor mit einer im ibsw tätigen medizinischen Laborantin.
Auch das Labor steht der benachbarten Praxisgemeinschaft zur Verfügung.

Eulachkids - Zentrum für Kinderchirurgie

 

Eulachkids


In Zusammenarbeit mit Dr. med. Kallfelz (Eulach KIDS AG) beraten wir Sie über die Indikation von Helmbehandlungen nach dem Cranioform-System bei Kopfdeformität im Säuglingsalter.
Die Vermessung des Köpfchens zur Anfertigung der Kopforthese sowie die Anpassung des Helms und die Nachkontrolle finden im gleichen Gebäudekomplex statt.

Dr. med. Claudia Kallfelz
Eulach KIDS AG
Zentrum für Kinderchirurgie

mehr Informationen

ACP-Therapie – bei schmerzhaften Arthrosen und Sportverletzungen


Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)

Für die Behandlung von Arthrose oder auch von Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern gibt es seit einiger Zeit eine Alternative zu den herkömmlichen Therapien. Mit Hilfe von
sogenanntem Autologem Conditioniertem Plasma (ACP) können Schmerzen bei Arthrose gelindert und die Heilung bei Verletzungen des Bewegungsapparates beschleunigt werden.

Während des Heilungsprozesses eines verletzten Gewebes findet eine Reihe von verschiedenen ineinander greifenden Vorgängen im Körper statt. Geregelt werden diese Abläufe unter anderem durch die sogenannten Wachstumsfaktoren – Signalsubstanzen, die von den Blutplättchen oder Thrombozyten freigesetzt werden. Thrombozyten sind ständig im Blut vorhanden und werden z.B. bei einer Verletzung aktiviert. Sie schütten dann am Ort der Verletzung die Wachstumsfaktoren aus, um den Heilungsprozess zu starten und zu fördern.

Wird das körpereigene Blut nun entsprechend aufgearbeitet, so kann dieser Effekt gezielt verstärkt werden. Es ist erwiesen, dass durch das ACP-Verfahren sowohl die Anzahl der Thrombozyten, als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren signifikant erhöht wird. Intensiv untersucht und bestätigt wurde in den letzten Jahren vor allem der positive Einfluss auf den Schmerzverlauf und den Heilungsprozess.

„Blutplättchen spielen bei einer Verletzung immer eine entscheidende Rolle, sowohl bei der Blutstillung als auch bei der Wundheilung. Diese Funktion wird durch die ACP-Therapie im Gewebe ausgenützt und verstärkt“, sagt Dr. Peter Kränzlin, ein Experte auf dem Gebiet der Schmerztherapie und Anwender der ACP-Therapie.


ACP in der Anwendung

Eine kleine Menge Blut (15 ml) wird mit Hilfe einer speziell entwickelten Doppelspritze aus der Armvene entnommen. Anschließend wird das Blut mittels Zentrifugation getrennt. Hierbei wird der Teil des Blutes separiert, der die körpereigenen, regenerativen sowie arthrose- und entzündungshemmenden Bestandteile enthält. Anschließend wird dieser Teil des Blutes mit Hilfe der Doppelspritze abgetrennt. Nun sind die aktiven Bestandteile des Blutes fertig zur Injektion in die betroffene Stelle.

Die eingespritzten Blutplättchen beginnen nun, in der betroffenen Stelle Wachstumsfaktoren freizusetzen, die die Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen. Das Doppelkammersystem ermöglicht sowohl eine sterile Blutentnahme als auch anschließend eine sterile Injektion der Wachstumsfaktoren und bietet somit Schutz vor Infektionen.

 

ACP bei Arthrose (Schäden am Gelenkknorpel)

Alterungsprozesse, genetische Veranlagung, aber auch überhöhte einseitige Belastung oder Unfälle können zu Abnutzungserscheinungen am Gelenkknorpel führen. Dieser Verschleiß wird als Arthrose bezeichnet und jedes Gelenk kann davon betroffen sein. Bei der beginnenden Arthrose kommt es zu Beschwerden wie z.B. zu einem unangenehmen Ziehen im Gelenk, morgendlicher Gelenksteife oder auch Anlaufschmerz. Bei einem Fortschreiten der Erkrankung werden die Schmerzen stärker und die täglichen Aktivitäten müssen eingeschränkt werden. In Folge dessen sinkt natürlich auch die Lebensqualität. Wie viele Beispiele in unserer Praxis zeigen, kann die ACP-Therapie bei allen Arthrosegraden mit individuellen Unterschieden zu guten Ergebnissen führen.

 

ACP bei Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern

Eine häufige Ursache bei Verletzungen des Bewegungsapparates sind biomechanische Über- oder Fehlbelastungen. Die Muskulatur reagiert mit Zerrungen oder Faserrissen. Bei Sehnen kann es zu Entzündungen, andauernden Reizzuständen oder sogar Rissen kommen. Ein Bänderriss ist keine Seltenheit.

Auch bei Sportverletzungen haben wir die Erfahrung gemacht, dass die ACP-Therapie unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt werden und zu einem beschleunigten Heilungsprozess beitragen kann.

 

 Anwendungsbereiche bei Sportverletzungen

•  Frische Muskelverletzung
•  Chronische Sehnenentzündung
    (z.B. Tennisellbogen, Achillessehne, Patellasehne)
•  Bänderriss (z.B. Außenband vom Sprunggelenk)

 

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen!